Erstmals im Radar
Wissen, was sich verändert. Verstehen, was es auslöst.
Aktuelle Veränderungen werden nach Relevanz, betroffenen Funktionen und konkretem Projektbedarf eingeordnet. Jede Meldung führt zu einer klaren nächsten Maßnahme.
Was sich diese Woche geändert hat.
Inhaltlich weiterentwickelt
Einordnung bleibt bestehen
Die nächste Frist entscheidet, was heute beginnt.
Kein regulatorischer Kalender, sondern die operative Reihenfolge für Analyse, Abstimmung, Test und Cutover.
ESMA konkretisiert den Handlungsbedarf
2026 wird ausdrücklich als prioritäres Implementierungsjahr für T+1 eingeordnet.
DCV Evolución: Liquiditätsrückführung
Für Nutzer der internationalen DCV-Verwahrung wird die Selbststeuerung der Liquiditätsrückführung verpflichtend.
Clearstream UNO · Wave 3
T2S-Aktivierung der nächsten Marktgruppe; betroffene ISINs, Konten und offene Instruktionen müssen vorbereitet sein.
Euronext Securities Milan
Vorgesehener Abwicklungsort für betroffene Aktien- und ETP-Geschäfte aus Amsterdam, Brüssel, Mailand und Paris.
Clearstream UNO · Wave 4
Weitere Marktgruppe wird für die T2S-Abwicklung aktiviert.
Allocations & Confirmations
Erste Umsetzungsfrist für zeitnahe, elektronische und standardisierte Allocation- und Confirmation-Prozesse.
T+1 · Gemeinsames Testfenster 1
Alle FMIs sollen für marktweite Tests unter BAU-nahen Bedingungen verfügbar sein.
T+1 · Gemeinsames Testfenster 2
Erstes gemeinsames Fenster mit möglichem Live-Timing des neuen EU Operational Day.
T+1 · Gemeinsames Testfenster 3
End-to-End-Szenarien und operative Ausnahmen entlang der Settlement-Kette testen.
T+1 · Gemeinsames Testfenster 4
Produktionsnahe Abläufe, Volumen und Fehlerbehandlung im Verbund nachweisen.
T+1 · Gemeinsames Testfenster 5
Letztes koordiniertes Testfenster vor Cutover und Go-live-Vorbereitung.
T+1-Go-live in Europa
EU, Vereinigtes Königreich und Schweiz planen den koordinierten Übergang.
Meine Signale
Relevante Entwicklungen an einer Stelle verfolgen. Nur in diesem Browser gespeichert – ohne E-Mail-Benachrichtigungen.
Mit „Signal merken“ fügen Sie eine Entwicklung Ihrer persönlichen Übersicht hinzu.
nuam: Die Börsen von Chile, Kolumbien und Peru nutzen bereits eine gemeinsame Handelstechnologie. Abwicklung und Verwahrung bleiben jedoch vorerst national organisiert.
Seit dem Start in Chile nutzen die drei Aktienmärkte eine gemeinsame Handelsplattform. Hinter den Kulissen bleiben Wertpapierabwicklung, Verwahrung und nationale Marktregeln jedoch getrennt. Deshalb ist nuam operativ noch kein vollständig einheitlicher Markt. Die Umstellung auf T+1 ist für das zweite Halbjahr 2027 vorgesehen.
Letzte inhaltliche ÄnderungDie ab 18. August 2026 verpflichtende Selbststeuerung der Liquiditätsrückführung in DCV Evolución wurde als konkrete operative Frist ergänzt.
Drei Märkte, drei Währungen und mehrere lokale Verwahr- und Abwicklungsmodelle erfordern einen vollständigen End-to-End-Aufbau.
Depotbank, Verwahrstelle, Asset Manager, Broker, Kapitalmarktinfrastruktur-Provider. Die Begründung je Institutstyp steht in den Projektdetails.
Clearstream UNO: Das Auslaufen der 6er-Konten verändert Konten, Cash und Settlement.
Unified for New Opportunities erweitert die T2S-Fähigkeit zusätzlicher Märkte. Als nächste Aktivierungen sind Wave 3 am 11. September und Wave 4 am 4. Dezember 2026 angekündigt. Die Finalmigration ist für Mai 2027 vorgesehen; die Schließung der 6er-Konten für Ende Q2 2027.
Letzte inhaltliche ÄnderungWave 3 am 11. September und Wave 4 am 4. Dezember 2026 wurden einschließlich des Abgleichs betroffener ISINs und offener Instruktionen konkretisiert.
Die Migration greift gleichzeitig in Konten, Settlement, Cash, Tax, Collateral, Reporting und Cutover ein.
Depotbank, Verwahrstelle, Asset Manager, Broker, Kapitalmarktinfrastruktur-Provider. Die Begründung je Institutstyp steht in den Projektdetails.
Der erste wichtige T+1-Termin liegt nicht erst 2027.
Für Allocations und Confirmations beginnt die operative Umsetzung bereits im Dezember 2026. Standardisierung, Timing und elektronische Kommunikation rücken damit unmittelbar in den Projektfokus.
Letzte inhaltliche ÄnderungDer 7. Dezember 2026 wurde als erste operative Umsetzungsfrist konkretisiert und um Checklist, Implementation Handbook und gemeinsamen Testplan ergänzt.
Prozesse, Schnittstellen, Daten, Zeitfenster und externe Parteien müssen gemeinsam auf den Handelstag vorgezogen werden.
Depotbank, Verwahrstelle, Asset Manager, Broker, Kapitalmarktinfrastruktur-Provider. Die Begründung je Institutstyp steht in den Projektdetails.
Kein Institut wird allein T+1-ready.
Die kritische Größe ist nicht nur die eigene Umsetzung. Entscheidend ist, ob die gesamte Kette aus Brokern, Custodians, CSDs, CCPs und Technologiepartnern rechtzeitig testfähig ist.
Letzte inhaltliche ÄnderungDie Readiness-Prüfung externer Parteien wurde mit dem gemeinsamen EU-/UK-/CH-End-to-End-Testplan verknüpft.
Die Steuerung umfasst interne Teams und mehrere externe Parteien mit gemeinsamen Testfällen, Nachweisen und Eskalationen.
Depotbank, Verwahrstelle, Asset Manager, Broker, Kapitalmarktinfrastruktur-Provider. Die Begründung je Institutstyp steht in den Projektdetails.
SSIs werden vom Stammdatenthema zum Go-live-Risiko.
Unter verkürzten Abwicklungszeiten sinkt der Korrekturspielraum. PSET, PSAF, Transaktionstyp, Handelsplatz und Standing Settlement Instructions müssen früh, vollständig und konsistent verfügbar sein.
Letzte inhaltliche ÄnderungBIC und PSET wurden als technische Pflichtfelder geschärft; SAFE-/PSAF-Felder sind nun nach Geschäftsmodell festzulegen.
Der fachliche Scope ist klar, erfordert aber Dateninventur, technische Validierung und bestätigte Gegenparteienumsetzung.
Depotbank, Verwahrstelle, Asset Manager, Broker, Kapitalmarktinfrastruktur-Provider. Die Begründung je Institutstyp steht in den Projektdetails.
30-minütiger Impact-Call zu einem Signal.
Ein fokussierter Austausch dazu, wo das Signal Ihr Betriebsmodell berührt, welche Abhängigkeiten zuerst zu klären sind und was in den Projektplan gehört.
Welche Auswirkung hat das auf Ihr Institut?
Wir ordnen das Signal in Ihr Betriebsmodell ein und übersetzen es in Projektumfang, Verantwortlichkeiten und nächste Maßnahmen.
