Direkt oder geführt nach Thema und Rolle.
Vom Signal zur konkreten Prüfung.
Relevante Veränderungen in Prüffelder, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen übersetzen.
Reifegrad, Verantwortung und Nachweise erfassen.
Lokalen Arbeitsstand als PDF sichern.
Playbook auswählen
Wählen Sie direkt ein Playbook oder lassen Sie sich über Thema und Rolle zum passenden Projektcheck führen.
Geführte Auswahl nutzen
nuam: Marktzugangscheck
Für institutionellen Zugang zu den Märkten Chile, Kolumbien und Peru.
12 Prüffelder · Erstbewertung ca. 15 MinutenGesamtstatus: Kritische Prüffelder werden doppelt gewichtet; unbewertete Prüffelder zählen mit 0 Punkten.
Ist der Marktzugang für Chile, Kolumbien und Peru je Land so konkretisiert, dass Ausführung, Funding, Settlement, Verwahrung und regulatorische Pflichten End-to-End beherrscht werden?
Erwartetes ErgebnisEin dokumentierter Projektstand mit klaren Lücken, Verantwortlichkeiten, Zielterminen und Nachweisen.
Red Flags anzeigen
- Gemeinsame Handelsplattform mit ungeklärter lokaler Settlement-Route
- Nicht bestätigte Cash- oder Steuerprozesse
- Fehlende länderspezifische End-to-End-Tests
Prüfstand starten
Reifegrad, Verantwortlichkeit, Zieltermin und Nachweis strukturiert erfassen.
Lokal und vertraulich. Ihre Eingaben werden ausschließlich auf diesem Gerät gespeichert und nicht an uns übermittelt.
Scope und Zielbild
Fachlicher Schwerpunkt · Marktzugang und Scope · 2 PrüffelderAusführbare Route, Produktumfang und lokale Verantwortlichkeiten je Land bestimmen.
Rollen-, Broker- und Marktinfrastrukturroute
Sind die Rollen von nuam, lokaler Börse, Broker, Clearingstelle, CSD, Custodian und Cash Agent sowie die ausführbare Route je Land bestätigt?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Gemeinsame Handelstechnologie bedeutet weder operativ integrierte Märkte noch identische Zugangs-, Clearing-, Mitgliedschafts- oder Produktbedingungen.
Freigegebene Rollen- und Infrastrukturmatrix mit Venue, Broker, Clearing, CSD, Custodian, Cash Agent, Segment, Orderroute, Cut-off, Ansprechpartner und Vertrag.
Rollen- oder Routenkonflikte mit den lokalen Betreibern klären und nicht vollständig nachgewiesene Flows aus dem Startscope nehmen.
Projektleitung · Operations · IT · Providersteuerung
Instrumente, Fungibilität und Settlementzyklus
Sind handelbare Instrumente, ISIN-Fungibilität, lokale Kennungen, Handelskalender, Settlementzyklus und Cross-Market-Einschränkungen validiert?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Ein Instrument kann technisch sichtbar sein, ohne auf allen Märkten fungibel, im selben Zyklus oder auf derselben Settlement-Route lieferbar zu sein; ausländische Titel können früher auf T+1 wechseln.
Abgestimmtes Instrumentenuniversum mit lokalen Codes, ISIN, Markt, Fungibilität, Handelskalender, Settlementzyklus, Wirksamkeitsdatum, Währung und Settlement Location.
T+1-Roadmap regelmäßig revalidieren; Referenzdaten harmonisieren und abweichende Zyklen oder nicht fungible Instrumente als eigene Prozessvariante kennzeichnen.
Projektleitung · Operations · IT
Prozesse und Betriebsmodell
Fachlicher Schwerpunkt · Settlement und Custody · 2 PrüffelderNationale CSD- und Verwahrketten pro Markt belastbar abbilden.
CSD-, Konten- und Zulassungsstruktur
Sind Settlement Location, CSD, Sub-Custodian, Konto-/Segregationsmodell, SSIs sowie Kontoeröffnungs-, KYC- und Vollmachtsanforderungen je Land dokumentiert?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Chile, Kolumbien und Peru behalten nationale Post-Trade-Strukturen trotz gemeinsamer Handelsplattform.
Länderspezifisches Custody-Mapping mit CSD, Konten, PSET, SSI, Segregation, KYC-Dokumenten, Vollmachten, Genehmigungen und verantwortlichem Provider.
Fehlende Unterlagen, Konten oder SSIs einrichten und die vollständige Route erst nach formaler Zulassung mit einer Testinstruktion validieren.
Operations · IT · Providersteuerung
Internationale DCV-Verwahrung
Sind bei Nutzung der internationalen DCV-Verwahrung Betreiber, Konten, Operatoren, Vier-Augen-Berechtigungen und die ab 18.08.2026 verpflichtende Liquiditätssteuerung produktionsfähig?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Die internationale Route schafft zusätzliche Abhängigkeiten bei Cash, Berechtigungen und operativer Steuerung.
Servicebestätigung, Operator-/Berechtigungsmatrix, Kontonachweis, getestete Liquiditätsrückführung, Kontrollreport und dokumentierter Tagesablauf einschließlich Notfalloperator.
Operatoren, Konten und Cut-offs konfigurieren sowie Normal-, Ausnahme-, Notfall- und Wiederanlaufszenario in DCV Evolución testen.
Projektleitung · Operations · IT · Providersteuerung
Daten und technische Anbindung
Fachlicher Schwerpunkt · Cash und Währungen · 2 PrüffelderFunding, Konvertierung und Liquiditätsbedarf je Produkt-, Markt- und Verwahrroute steuern.
Funding und Cut-offs
Sind Handels-, Settlement-, Funding- und Ertragswährung sowie Konten, Intraday-Liquidität und Cut-offs je Produkt-, Markt- und Verwahrroute festgelegt?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Die internationale DCV-Route kann neben lokalen Währungen auch CLP- oder USD-Flows enthalten; falsche Währungsannahmen, Cash-Fristen und Zeitzonen verhindern Settlement trotz Ausführung.
Routeabhängiges Cash-Modell mit Handels-/Settlement-/Ertragswährung, Konten, Nostro, Cut-offs, Forecast, Verantwortlichen und getesteter Zahlungskette.
Liquiditätsbedarf aus realistischen Volumina ableiten und Notfallfunding mit Treasury vereinbaren.
Projektleitung · Operations · Providersteuerung
FX, Clearing und Fail-Behandlung
Sind FX-Ausführung, Clearing-/Nettingmodell, DvP/FoP, Teilsettlement sowie Behandlung fehlgeschlagener oder stornierter Geschäfte geklärt?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Währungsbeschaffung, Clearing und Settlement sind zeitlich gekoppelt; Fails, Teilsettlement oder Stornos erzeugen offene Markt-, Liquiditäts- und Gegenparteipositionen.
Freigegebene FX-, Clearing- und Fail-Matrix mit Preisen, Netting, DvP/FoP, Zeitpunkten, Limits, Gebühren/Penalties, Buchungslogik und Ausnahmebehandlung.
Offene Währungs- und Gegenparteirisiken quantifizieren und Fail-, Storno-, Teilsettlement- sowie Default-Szenarien testen.
Projektleitung · Operations
Abhängigkeiten und Provider
Fachlicher Schwerpunkt · Steuern und Anlegeranforderungen · 2 PrüffelderLokale Eigentümer-, Melde-, Steuer- und Segregationspflichten pro Land erfüllen.
KYC, Beneficial Owner und Disclosure
Sind Kontoeröffnung, KYC, Anlegerklassifikation, Beneficial-Owner-, Disclosure- und Registrierungspflichten je Investor, Instrument und Markt umgesetzt?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Lokale Melde- oder Registrierungsanforderungen können Handel, Settlement oder Asset Servicing blockieren.
Anforderungsmatrix mit Investorentyp, Konto-/KYC-Dokument, Vollmacht, Schwelle, Registrierung, Frist, Datenquelle und bestätigtem Providerprozess.
Fehlende Kundendaten einholen und nicht erfüllbare Konstellationen vor Handel technisch sperren.
Projektleitung · Operations · Providersteuerung
Steuern, Corporate Actions und Voting
Sind Quellensteuer, Relief, Rückerstattung, Dividenden, Wahlrechte, Voting, Market Claims und Reporting je Land validiert?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Steuer- und Asset-Servicing-Prozesse unterscheiden sich national und wirken direkt auf Ertrag, Stimmrechte, Kundenreporting und Wirtschaftlichkeit.
Länderspezifische Tax- und Event-Matrix mit Dokumenten, Sätzen, Wahl-/Marktfristen, Claims, Voting, Providerbestätigung und Beispielabrechnung.
Ungeklärte Steuer- oder Ereignisfälle mit Tax/Asset Servicing und lokalem Custodian schließen oder transparent aus dem Angebot nehmen.
Projektleitung · Operations · Providersteuerung
Testing und Nachweise
Fachlicher Schwerpunkt · Daten und Technologie · 2 PrüffelderOrderrouting, Marktdaten und Post-Trade-Daten konsistent verbinden.
Orderrouting, Referenzdaten und T+1
Sind Venue, Broker, Marktsegment, Währung, Handelskalender, Settlementzyklus und Wirksamkeitsdaten in allen Systemen konsistent?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Abweichende Markt-, Instrumenten- oder Zyklusdaten führen zu Fehlrouting, falscher Settlement-Instruktion und verspätetem Funding.
Abgestimmte Datenfelder und T+1-Wirksamkeitslogik über OMS, Middle Office, Settlement und Custody einschließlich negativer Validierungstests.
Datenowner festlegen und Cross-System-Kontrollen für kritische Routingfelder einführen.
Operations · IT
Status, Incidents und KPI-Reconciliation
Sind Order-, Trade-, Clearing-, Settlement- und Custody-Status, offizielle Service-Incidents, Fehlercodes und Management-KPIs durchgängig sichtbar?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Eine gemeinsame Front-End-Sicht kann Unterschiede und Störungen in nationalen Trading-, Backoffice-, CSD- oder Collateral-Komponenten verdecken.
Komponenten- und Statusmapping, abonnierter nuam-Statuskanal, Reconciliation-Cockpit mit Breaks/Fail-Quote/SLA sowie dokumentierte Bearbeitung eines Incidents.
Statuskanäle abonnieren, KPI-Schwellen festlegen und operative Queues mit klaren Erkennungs-, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten einrichten.
Operations · IT · Providersteuerung
Cutover und Betriebsaufnahme
Fachlicher Schwerpunkt · Testing und Betriebsmodell · 2 PrüffelderLänderspezifische Prozessketten und Notfallfähigkeit nachweisen.
Länderbezogene End-to-End-Tests
Wurden Handel, Clearing, Bestätigung, Funding, Settlement, Reconciliation, Corporate Actions und T+1-relevante Varianten je Land End-to-End getestet?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Ein erfolgreicher Test in einem Markt lässt sich nicht auf die anderen nationalen Infrastrukturen übertragen.
Testkatalog und Abnahme je Land mit Normalfall, T+1, Fail/Teilsettlement, Corporate Action, Cash-Engpass, Incident und Wiederanlauf.
Fehlende Länder- oder Prozessvarianten ergänzen und kritische Defects vor Produktionsfreigabe schließen.
Projektleitung · Operations · IT · Providersteuerung
Fallback und Business Continuity
Sind je offizieller nuam-Servicekomponente alternative Ausführungs-, Kommunikations- und Abwicklungswege sowie messbare Wiederanlaufziele definiert?
Prüflogik und erwarteten Nachweis anzeigen
Die gemeinsame Handelskomponente schafft Konzentration, während die Post-Trade-Reaktion weiterhin lokal erfolgen muss.
BCP-Runbook mit Komponenten-/Impact-Mapping, RTO/RPO, Entscheidern, manuellen Verfahren, lokalen Kontakten, Statuskommunikation und erfolgreich durchgeführter Übung.
Kritische Ausfälle simulieren und sicherstellen, dass lokale Provider sowie interne Teams dieselbe Eskalationslogik nutzen.
Projektleitung · Operations · IT · Providersteuerung
Was jetzt entschieden und gesteuert werden muss.
Markt- und Produktumfang je Land sowie Rollen-, Broker-, Clearing-, Custody-, Cash- und Steuerroute freigeben; den Startscope auf nachweislich betriebsfähige Flows begrenzen.
Betroffen sind Handel, lokaler Marktzugang, routeabhängiges Funding, Clearing, Settlement, Verwahrung, Anlegeranforderungen, Steuern, Referenzdaten und Business Continuity.
- Rollen-, Broker- und Marktinfrastrukturroute
- CSD-, Konten- und Zulassungsstruktur
- Internationale DCV-Verwahrung
- Rollen sowie ausführbare Broker-, Börsen-, Clearing-, CSD- und Custody-Route je Land bestätigen
- Settlementzyklus, Cash, Cut-offs, KYC-, Steuer- und Anlegeranforderungen lokal validieren
- Länderspezifische End-to-End-, Incident- und Ausfallszenarien anhand messbarer Kriterien abnehmen
- Trading und Broker Management
- Custody, Cash und Tax Operations
- Lokale Provider, Compliance und IT
- Freigabe des Markt- und Produktumfangs je Land
- Abnahme der lokalen Betriebs- und Kontrollmodelle
- Entscheidung über Restlücken und gestaffelten Marktstart
- Länder mit vollständig freigegebener Handels-, Clearing-, Settlement- und Custody-Route
- Produktionsbereite Konten, SSIs, Vollmachten und lokale Registrierungen
- Testpassquote sowie offene kritische Defects je Land und Prozess
- Fundingbedarf gegenüber bestätigten Cash- und FX-Linien
- Offene Reconciliation-, Steuer-, Disclosure- und Corporate-Action-Fälle
- Freigegebene Rollen- und Marktinfrastrukturmatrix für Chile, Kolumbien und Peru
- Routeabhängige Bestätigung von Handels-, Settlement-, Funding- und Ertragswährung
- Länderspezifischer End-to-End-Nachweis einschließlich Incident- und Fallback-Übung
- nuam · Gemeinsame Handelsinfrastruktur ↗
- DCV · Zentralisierte internationale Verwahrung für Peru und Kolumbien ↗
- nuam · T+1-Zeitplan für Chile, Peru und Kolumbien ↗
- DCV · Internationale Verwahrung, Konten und Instruktionen ↗
- DCV · Verpflichtende Liquiditätssteuerung ab 18.08.2026 ↗
- nuam · Status der Markt- und Technologiekomponenten ↗
Fachlicher Kontext und PrimärquelleEinordnung, Betroffenheit und Quelle anzeigen
Die gemeinsame Handelstechnologie ist produktiv, die operative Integration der drei Märkte jedoch noch nicht abgeschlossen. Zugang, CSD, Custody, Cash, Steuern und Asset Servicing müssen deshalb weiterhin je Land geprüft werden.
Der Export enthält Reifegrade, Nachweise, Verantwortliche, Zieltermine und Maßnahmen.
